Qualität ist unsere Verpflichtung
Qualität ist nicht nur eine Anforderung – sie ist unsere Verpflichtung. Von den Rohstoffen bis zur Endkontrolle wendet Solimpeks in jeder Produktionsphase strikt internationale Standards an.
Mit unserem fortschrittlichen ERP-System (Canias) verfolgen wir jede Komponente, jeden Prozess und jedes Produkt mit vollständiger Rückverfolgbarkeit.
Qualitätsmanagementsystem
Erweiterte Produktqualitätsplanung (APQP)
Wendet die Standardanforderungen der IATF 16949 unter Verwendung der Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) zur Erkennung von Prozessfehlern, der Messsystemanalyse (MSA) zur Verifizierung und der statistischen Prozesskontrolle (SPC) zur statistischen Verifizierung an.
Produktionsteil-Genehmigungsprozess (PPAP)
Zu den umfassenden Dateien gehören Flussdiagramme, FMEA, MSA, SPC, Qualitätspläne, Kontrollformulare, Konstruktionsaufzeichnungen, Materialanalysen/Testergebnisse, Dokumentation von Kundenbeschwerden, Kalibrierungsaufzeichnungen, Rückverfolgbarkeit, Nacharbeitsdaten und PPM-Kosten.
PPAP-Dokumentation
Bearbeitung von Kundenbeschwerden
Per E-Mail eingegangene Beschwerden werden im ERP-System (Canias) erfasst, auf Grundursachen untersucht und bei Bedarf Korrekturmaßnahmen und 8D-Berichte erstellt.
Qualitätskontrolle
Eingabesteuerung
Gekaufte Materialien werden den erforderlichen Prüfungen gemäß den im ERP-System eingegebenen Qualitätsplänen unterzogen. Konforme Materialien gelangen zum Rohstofflager; Nicht konforme Artikel werden abgelehnt oder unter Vorbehalt akzeptiert, wobei Nichtkonformitätsberichte an Lieferanten gesendet werden.
Prozesskontrolle
Produktionsphasenkontrollen werden gemäß Qualitätsplänen durchgeführt und in Kontrollformularen aufgezeichnet. Nicht konforme Produkte werden weiterverarbeitet oder verschrottet.
Endkontrolle
Fertiggestellte Produkte werden einer Endkontrolle unterzogen, die in Kontrollformularen dokumentiert wird. Konforme Produkte werden versendet; Nicht konforme Artikel werden erneut verarbeitet oder abgelehnt.
Kalibrierung
Messgeräte werden jährlich von akkreditierten Organisationen kalibriert und über ERP (Canias) nachverfolgt.
Rückverfolgbarkeit
ERP (Canias) verfolgt Seriennummern, wobei Prozess- und Endkontrollaufzeichnungen über Arbeitsauftragsnummern zugänglich sind.
Qualitätsstandards für Emaille-Kessel
Angewandte Produktionsstandards:
- DIN EN 4753-3 (UBA – Anforderungen des Umweltbundesamtes)
- Delegierte Richtlinie (EU) 2015/863 der Kommission (Europäische Emaille-Kommission)
- Ökodesign-Richtlinie 2009/125/EG

Nasse Emaille-Tests
- Dichtemessung – Misst die Materialmenge pro Volumeneinheit
- Bayer-Test – Misst die Korngröße des Zahnschmelzes
- Messung des Schmelz-Setzwerts – Misst die Fließzeit und den Schmelz-Setzwert
Emaille-Tests
- Zitronensäure-Beständigkeitstest – Gemäß den Normen TS EN ISO 28706-1
- Kochwasserbeständigkeitstest – Gemäß den Normen TS EN ISO 28706-2
- Schlagtest – Bestimmt gemäß der Norm TS EN 10209 die Haftfestigkeit
- Wärmeschockbeständigkeitstest – Misst das Verhalten bei plötzlichen Temperaturänderungen
- Hygienischer Unbedenklichkeitstest – Migrationsanalyse nach DIN EN 12873-1 zur Ermittlung toxikologischer Risiken
Konformität mit Wärmepumpen
EU-Richtlinien:
- EMV-Richtlinie zur elektromagnetischen Verträglichkeit 2014/30/EU
- LVD-Niederspannungsverordnung 2014/35/EU
- MD-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG
- PED-Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU
- Ökodesign-Richtlinie 2009/125/EG
- Energiekennzeichnung 2010/30/EU
- RoHS-Richtlinie 2011/65/EU, 2015/863
- RED-Funkgeräteverordnung 2013/53/EU
Qualität in Zahlen
Strenge Standards in jeder Phase








